Freitag, 31. Januar 2014

Ölpreis in leichtem Aufwärtstrend

Der Ölpreis befindet sich aktuell in einer leichten Aufwärtsbewegung. Momentan liegt der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent knapp unter 108 US-Dollar.

Der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent gewinnt aktuell leicht an Wert. Ab Mitte November stieg der Ölpreis stark an: Ende November überschritt der Ölpreis die 108 Dollar-Grenze, Anfang Dezember erreichte der Ölpreis sogar ein Hoch von rund 112 US-Dollar je Barrel Öl. Bis Mitte Dezember verlor der Ölpreis stark an Wert und tendierte zwischen rund 109 und 111 Dollar. Ende Dezember setzte erneut eine Aufwärtsbewegung ein, so dass der Ölpreis die Grenze von 112 Dollar knackte. Im Anschluss verlor der Ölpreis stark an Wert und fiel bis Anfang Januar auf rund 106 Dollar. Ende Januar erholte sich der Ölpreis leicht. Aktuell notiert der Ölpreis bei 107,58 Dollar je Barrel.

Medienberichten zufolge sorgten die Gewinne am Aktienmarkt sowie das steigende Verbrauchervertrauen in den USA für den Anstieg des Ölpreises.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Ölpreis im Aufwärtstrend

Der Ölpreis weist im Dezember starke Schwankungen auf. Aktuell befindet er sich in einer Aufwärtsbewegung.


Der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent steigt aktuell leicht an. Anfang Dezember notierte der Ölpreis bei rund 110 US-Dollar je Barrel. Im Anschluss verzeichnete der Ölpreis einen Anstieg und erreichte knapp über 112 Dollar je Barrel. Mitte des Monats fiel der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent unter die 110-Dollar-Marke und erreichte ein Tief von rund 108 Dollar. Es folgte eine kurzzeitige Aufwärtsbewegung, die den Ölpreis erneut 110 Dollar erreichen ließ, bevor der Ölpreis wieder an Wert verlor und bei rund 109 Dollar notierte. Ende Dezember setzte jedoch ein Aufwärtstrend ein: dieser führte zu einem Anstieg des Ölpreises auf über 110 Dollar. Aktuell notiert der Ölpreis bei 111,26 US-Dollar je Barrel.

Der Ölpreis wird momentan durch Daten aus den USA zum US-Bruttoinlandsprodukt gefestigt. Demnach ist das BIP im dritten Quartal mit einer Jahresrate von 4,1 Prozent gewachsen. Erwartet worden war ein ein Plus von 3,6 Prozent.

Freitag, 8. November 2013

Ölpreis aktuell weiter im Abwärtstrend

Der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent befindet sich momentan weiterhin in einer Abwärtsbewegung. Am Donnerstag fiel der Ölpreis auf den tiefsten Stand seit mehr als vier Monaten.


Der Preis für das Öl der Nordsee-Sorte Brent ist am Donnerstag auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Monaten gefallen. Der starke Rückgang des Euro wirkte sich demnach belastend auf den Ölpreis aus, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen überraschend von 0,5 Prozent auf jetzt 0,25 Prozent gesenkt hatte.

Der Ölpreis zur Lieferung im Dezember verbilligte sich um bis zu 1,6 Prozent auf 103,52 Dollar je Barrel. Momentan liegt der Ölpreis bei 103,79 Dollar je Barrel.

Addison Armstrong, Leiter Marktanalyse bei Tradition Energy sagte gegenüber dem Handelsblatt in der Online-Ausgabe, dass die überraschende Zinssenkung der EZB die Brent-Talfahrt ausgelöst habe und WTI folgen sollte. Der Dollar wolle demnach mit aller Gewalt höher und das wirke sich auf die Rohstoffmärke aus.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Ölpreis im Abwärtstrend

Der Ölpreis der Sorte Brent verliert aktuell leicht an Wert. Durch den Verwaltungsstillstand in den USA wurde die Nachfrage nach Öl am Dienstag gedämpft.


Der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent befindet sich momentan in einem leichten Abwärtstrend. Mitte August notierte der Ölpreis bei rund 110,00 Dollar je Barrel. Bis Ende August stieg der Kurs auf knapp über 115,00 Dollar an und notierte bis Anfang September auf diesem Niveau. Im Anschluss setzte eine Abwärtsbewegung ein, so dass der Ölpreis Mitte September unter 110,00 Dollar fiel. Aktuell notiert der Ölpreis bei 107,79 Dollar je Barrel.
Der Ölpreis geriet angesichts des Verwaltungsstillstands in den USA unter Druck. Teoh Say Hwa, Chef des Investement-Geschäfts bei Phillips Futures, schrieb nach Berichten von n-tv in der Online-Ausgabe, dass die Schließung eines großen Teils der öffentlichen Verwaltung in den USA die Öl-Nachfrage des weltgrößten Verbrauchers dämpfe. Zusätzlich belasten die schwachen Konjunkturdaten aus China nach Ansicht von Börsianern den Ölpreis.

Montag, 20. Mai 2013

Ölpreis verliert weiter an Wert

Der Ölpreis befindet sich aktuell in einem Abwärtstrend. Er zeigt sich von Konjunkturdaten unbeeindruckt.

Der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent verliert momentan weiter an Wert. Er notiert aktuell knapp über der 100 US-Dollar-Grenze.
Die derzeitige Abwärtsbewegung des Ölpreises wird von Experten auf die Signale wirtschaftlicher Schwäche zurückgeführt. Diese erhöhten demnach die Sorgen einer geringeren Treibstoffnachfrage. Schwächer als erwartete Konjunkturdaten aus den USA und im Euroraum verstärken diese Entwicklung zudem. Demnach war die US-Industrieproduktion im April so stark gesunken wie seit acht Monaten nicht mehr.
Ein unerwartet starkes Wirtschaftswachstum in Japan konnte die Kauflaune am Ölmarkt nach Ansicht von Analysten ebenfalls nicht wecken. Experten sehen zudem überschüssige Öl-Kapazitäten und weltweite Überproduktion als eine Ursache für den Rückgang des Ölpreises.
Seit Anfang gewann der Ölpreis der Sorte Brent an Wert. Jedoch ging er ab Mitte Mai zurück. Aktuell notiert der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent bei 104,32 US-Dollar je Barrel.

Freitag, 19. April 2013

Ölpreis fällt weiter

Der Ölpreis befindet sich weiterhin in einer Abwärtsbewegung. Ein Grund dafür sind schwache Wirtschaftsdaten.

Der Ölpreis der Sorte Brent sinkt aktuell weiter. Bereits zu Beginn des Jahres notierte der Ölpreis bei knapp 111 US-Dollar je Barrel auf einem relativ niedrigen Niveau, konnte sich jedoch ab Anfang Januar stark steigern. Bis Mitte Februar stieg der Ölpreis infolge eines starken Aufwärtstrend auf das Hoch von rund 119 Dollar je Barrel. Im Anschluss setzte jedoch eine starke Abwärtsbewegung ein und ließ den Ölpreis bis Mitte März auf unter die 110-Dollar-Marke fallen. Aktuell notiert der Ölpreis bei 100,26 Dollar je Barrel.
Zu Beginn der Woche hat nach Medienberichten die Aussicht auf eine schwächere Nachfrage nach Rohöl aus China die Preise belastet, da das chinesische Wirtschaftswachstum seit Jahresbeginn zurückgegangen ist. Nach Berichten des Handelsblatts in der Online-Ausgabe lag das Wirtschaftswachstum nach Angaben des nationalen Statistikamts bei 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (7,9 Prozent im Schlussquartal 2012).

Mittwoch, 20. März 2013

Ölpreis fällt

Der Ölpreis fällt weiter. Er wird aktuell vor allem durch die Sorgen um den Euro-Partner Zypern beeinflusst.

Der Ölpreis befindet sich momentan in einem Abwärtstrend. Aktuell liegt der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent unter der 110-US-Dollar-Marke.
Der Ölpreis tendierte zu Beginn des Jahres bei rund 110 US-Dollar, bevor Mitte Januar ein kurzzeitiger Abwärtstrend zu einem Absinken des Ölpreises auf knapp unter 110 Dollar führte. Im Anschluss setzte ein Aufwärtstrend ein, so dass sich der Ölpreis zunehmend stabilisieren konnte: Mitte Januar überschritt der Ölpreis erneut 110 Zähler, Anfang Februar knackte der Ölpreis sogar die 115-US-Dollar-Grenze. Nach einer Seitwärtsbewegung setzte erneut eine Aufwärtsbewegung ein und führte zu einem Anstieg des Ölpreises auf rund 119 Dollar je Barrel. Mitte Februar setzte jedoch ein Abwärtstrend ein, der zu einem starken Rückgang des Ölpreises führte. Aktuell notiert der Ölpreis bei 109,15 Dollar je Barrel.
Der Ölpreis wird momentan vor allem durch die Sorge um die Situation in Zypern beeinflusst.

Sonntag, 17. Februar 2013

Steigender Heizölpreis

Der Preis für Heizöl wird weiter ansteigen. Einer Studie zufolge wird sich der Heizölpreis bis Ende des Jahrzehnts verdoppeln.

Medienberichten zufolge war 2012 das teuerste Jahr aller Zeiten für die Verbraucher, die ihre Wohnung mit Öl heizen. Einer Studie zufolge droht bis 2020 eine Preissteigerung um 50 Prozent. Bis zum Jahr 2030 könnte sogar eine Verdopplung des Heizölpreises erfolgen. Dies ergibt die Studie des Energieexperten Steffen Bukold in einer Kurzanalyse für die Grünen nach Berichten von Spiegel Online.
Demnach würden die Heizölpreise von 90 Cent pro Liter im Jahr 2012 auf 130 Cent pro Liter in 2020 ansteigen. Im Jahr 2030 würde eine weitere Preissteigerung auf 185 Cent pro Liter erfolgen. Bukold sagt voraus, dass die Heizölrechnung für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung von 945 Euro im Jahr 2012 auf rund 1950 Euro am Ende des kommenden Jahrzehnts steigen wird. Demnach wird der monatliche Heizkostenabschlag von 79 auf etwa 160 Euro ansteigen.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Ölpreis unter Druck

Der Ölpreis befindet sich momentan in einem Aufwärtstrend. Der Bericht des US-Energieministeriums zu den Lagerbeständen setzt den Ölpreis jedoch unter Druck.

Der Ölpreis befindet sich aktuell in einer leichten Aufwärtsbewegung. Das Öl der Nordsee-Sorte Brent kletterte von seinem Tief von rund 106 US-Dollar je Barrel Anfang Dezember vergangenen Jahres stetig nach oben. Anfang Januar 2013 notierte der Ölpreis für die Sorte Brent knapp unter der 112-Dollar-Grenze. Aktuell der Ölpreis bei 111,64 US-Dollar je Barrel.
Der am Mittwoch veröffentlichte Bericht des US-Energieministeriums zu den Lagerbeständen sowie die Erwartung einer stark steigenden Ölproduktion in den USA belasten jedoch den Ölpreis. Medienberichten zufolge gab das US-Energieministerium am Mittwoch bekannt, dass die Ölreserven in den USA in der vergangenen Woche um 1,3 Millionen Barrel auf 361,3 Millionen Barrel gestiegen seien. Dieser Anstieg kommt überraschend, da Experten von einem Rückgang ausgegangen waren. Eine große Öl-Pipeline in Richtung Süden hatte die vollen Lager in Cushing, Oklahoma, demnach entlasten sollen.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Ölpreis in leichtem Abwärtstrend

Der Ölpreis hat am Donnerstag leicht nachgegeben. Grund dafür ist der anhaltende US-Haushaltsstreit.

Der Ölpreis hat am Donnerstag nachgegeben. Zwischenzeitlich lag der Preis für die US-Sorte WTI bei 89,79 Dollar je Barrel. Aktuell liegt notiert es bei 90,22 US-Dollar. Das Öl der Nordseesorte Brent wurde zwischenzeitlich bei 110,03 Dollar je Barrel gehandelt. Es kostet momentan 90,25 Dollar je Barrel.
Nach Ansicht von Experten waren die Anleger zu dem Schluss gekommen, dass der Ölpreis-Anstieg der letzten vier Tage überzogen war, nachdem die Haushaltsverhandlungen in den USA weiterhin nicht zu einer Einigung geführt haben. Vertreter der Regierung von US-Präsident Barack Obama erklärten gegenüber Unternehmerverbänden, dass sich die Verhandlungen mit Oppositionsführer John Boehner in den vergangenen 24 Stunden schwieriger gestaltet hätten. Dies wurde demnach von informierten Kreisen bekannt gegeben. Jedoch wurde der Preisrückgang durch besser als erwartet ausgefallene Daten zum US-Wirtschaftswachstum leicht gebremst. Die US-amerikanische Wirtschaft ist demnach im dritten Quartal mit einer Jahresrate von 3,1 Prozent gewachsen.